Home arrow Home arrow Vorschlag der Opposition zu einem friedlichen Übergang
Freitag, 12. März 2010
 

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(Mini-MP3-Player v2 ©Ute Jacobi)

  Beitrag von Peter Schumann im Deutschland Radio,

"Schwarzer Frühling in Havana

gesendet im März 2007

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Karikatur

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Politische Häftlinge in Kuba
Vorschlag der Opposition zu einem friedlichen Übergang Drucken E-Mail
Samstag, 12. April 2008
Treffen der Wortführer der kubanischen Opposition in Havanna.

 

Die Oppositionellen stellten eine Roadmap zu einem friedlichen Übergang zur Demokratie vor.

Autor: Boris Luis Santa Coloma 

Die kubanische Wende und ihr friedlicher Verlauf war Mittelpunkt der Diskussionen bei einem Treffen von Oppositionellen in Havanna. Anwesend waren María Antonia Hidalgo Mir, Idania Yanes Contreras, Félix Antonio Bonne Carcassés, Margarito Broche Espinosa, Francisco Chaviano González, Guillermo Fariñas Hernández, Jorge Luis García Pérez (Antúnez), René Gómez Manzano, Roberto de Miranda Hernández, Vladimiro Roca Antúnez, Martha Beatriz Roque Cabello und Elizardo Sánchez Santa Cruz.

Unter den Vorsitz von Vladimiro Roca und Martha Beatríz Roque sprachen die Teilnehmer über vorangegangene Versuche die oppositionellen Kräfte unter einen Hut zu bekommen.

Vladimiro Roca stellte fest, die Frage der bedingungslosen Freilassung aller politischen Gefangenen ist und bleibt die Hauptforderung aller kubanischen Oppositionellen.Bei der Zusammenkunft stellten die Teilnehmer des Treffenes eine sogenannte "Agenda für den Übergang" vor.

marta

Die Dissidentin Martha Beatriz Roque, die selbst als politische Gefangene inhaftiert war, sprach sich dafür aus, die verschiedenen Flügel der Opposition sollen näher rücken, um erfolgreich für ein freieres Kuba zu kämpfen. Roque meinte: "Die Lage ist sehr schwierig für die Menschen in Kuba. Uns sind alle Freiheiten genommen worden. Wir haben keine politische, keine wirtschaftliche, keine kulturelle Freiheit. Dieser Zustand kann nicht in alle Ewigkeit andauern."

Seit der Machübernahme von Raúl Castro begann einen langsamen Lockerungsprozess.  Kubaner dürfen jetzt Elektrogeräte und Handys erwerben. Die kubanischen Oppositionellen stellten in ihrem Treffen fest, die neuen Maßnahmen der kubanischen Regierung dienen der Lockerung der Situation der Menschen auf der Karibikinsel, lassen jedoch die Frage offen,  wie die Bevölkerung mit einem Durschnitteinkommen von ca. 10 € monatlich in den Genuss der neuen Freiheiten kommen kann.

An dem Treffen nahmen auch westliche Diplomaten teil.

ENDE

 
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Die Kubanisch-Amerikanische Nationale Stiftung ist eine Organisation einer Gruppe Exilkubaner, die sich für die Demokratie und die Wende in Kuba einsezt. Unter den Vorsitz von Jorge Mas Santos steuerte die CANF einen neuen realistischen Kurs zur tatkräftigen Unterstützung des Reformprozeß in Kuba.

 

penclub

 Das Writers-in-Prison-Committee wurde 1960 gegründet, als Reaktion auf die bedrohlich wachsende Zahl der Länder, die versuchen, Schriftsteller durch Repressionen mundtot zu machen. Auch verfolgter Verleger, Redakteure und Journalisten nimmt sich das Committee inzwischen an.

 

 

icftu

Der Internationale Bund Freier Gewerkschaften wurde im Jahre 1949 gegründet. Mitglieder sind 241 Gewerkschaften aus 156 Ländern. Die ICFTU hat mehrmals auf die Lage in Kuba aufmerksam gemacht.  

 

payolibre_logo_50 Pablito oder "Payo" ist die beste Adresse im Internet um über die politischen Gefangenen in Kuba zu erfahren.

cuba_libre_digital Wer Spanisch kann und sich für Kuba und Lateinamerika interessiert, sollte dieses Portal besuchen. Der Chefredakteur, Jorge Fonseca, ist ein erfahrener kubanischer Journalist. Nachrichten über Kuba aus aller Welt, aber vorallem aus der Insel!.

 

 

flamurEin Frauenprojekt mit ökologischen und sozialen Hintergrund. FLAMUR Projekt "Con la Misma Moneda": In Kuba soll es nur ein einziges Zahlungsmittel geben. Gleiche Chancen=Gleiche Währung. Leider alles nur in Spanisch!

 

cubasindical-org Eine Übersicht über die Lage der unabhängigen Gewerkschaften in Kuba sowie die arbeitsrechtliche Situation der kubanischen Arbeiter. Sprache: Spanisch u. English 

 

CubaNuestraDigital  Die Webseite für versierte Leser, die nicht nur informiert werden wollen, sondern auch die Hintergründe über die Ereignisse in Kuba wissen wollen. Die Chefredaktion behauptet von sich, sie seien "die rebellischen Kinder der kubanischen Revolution". Sprachen: Spanisch, Englisch und Schwedisch.

 

martha_asamblealogo1

Die "Versammlung zur Förderung der Zivilgesellschaft" gehört zu den aktivsten Gruppen der kubanischen Opposition. Ihr Wortführer ist Martha Beatríz Roque

 

 

logo_cuba-archive Ein Kompendium der Verbrechen, die in Kuba begangen wurden. Die Projektleiterin, María Werlau, schreibt für den "Sun" und den "Miami Herald". In englischer Sprache. 

cuba-europa_en_futuro

Das Portal der gleichnamige Initiative der sozialistischen Gruppe im Europäischen Parlament zur Unterstützung  der linksgerichteten Kräfte sowohl innerhalb als auch außerhalb Kubas. Vordergrundig werden Informationen über Arco Progresista veröffentlicht. 

 

 

mt_ignore

 

Das Portal der Initiativen "Varela " und "Todos Cubanos " der "Movimiento Cristiano Liberación"

 

 

Damas Das Internetportal der "Damen in Weiß". Einer der wichtigsten Bewegungen der Zivilgesellschaft

 

 

 

 

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Boris Luis Santa Coloma
Redakteur 

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