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Freitag, 30. Juli 2010
 

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  Beitrag von Peter Schumann im Deutschland Radio,

"Schwarzer Frühling in Havana

gesendet im März 2007

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Karikatur

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Politische Häftlinge in Kuba
Reisefreiheit in Kuba Drucken E-Mail
Freitag, 19. Oktober 2007

ERKLÄRUNG DES VEREINS „KUBA-DEMOKRATISCHE ZUKUNFT“

DIE REISEFREIHEIT BLEIBT IN KUBA EINE AKUTE MENSCHENRECHTSVERLETZUNG – AUCH UNTER DER PROVISORISCHEN REGIERUNG RAÚL CASTROS -  DER HERAUSRAGENDE MENSCHENRECHTLER, RENE GOMEZ MANZANO, WURDE VON DER KUBANISCHEN REGIERUNG GEHINDERT, DEN PREIS „LUDOVIC TRARIEUX“ PERSÖNLICH ENTGEGEN ZU NEHMEN. MANZANO DARF NICHT NACH EUROPA REISEN UND ANSCHLIESSEND NACH KUBA ZURÜCKKEHREN

René Gómez Manzano – Oppositioneller der ersten Stunde und Mitunterzeichner der Erklärung “Das Vaterland gehört uns Allen” -  bekam keine Ausreisegenehmigung, um an der Zeremonie zur Preisverleihung in Brüssel teilzunehmen. Der Preis „Ludovic Trarieux“ ist einer der höchsten internationalen Auszeichnungen für besondere Verdienste bei der Verteidigung der Menschenrechte.  
Die Veranstaltung findet am Freitag den 19. Oktober in Brüssel statt. Ein Vertreter Manzanos – einer der Wortführer der kubanischen Opposition -  wird die Auszeichnung im Namen des Preisträgers symbolisch entgegennehmen.

In einem offenen Brief wandte sich Manzano an die Weltöffentlichkeit:
„Diese Handlung des totalitären Regimes Kubas stellt eine weitere    Menschenrechtsverletzung dar. Im Artikel 13 – Absatz 2 -  der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UNO steht geschrieben... „Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren“. 
Ganz offensichtlich trifft das für die kubanische Regierung nicht zu.
Im April dieses Jahres bekam Manzano schon keine Ausreisegenehmigung,  um an der Jahresversammlung der internationalen Organisation „Civicus“  teilzunehmen.

Der Internationale Menschenrechtspreis “Ludovic Trarieux” wird alle zwei Jahre von einem Kuratorium namhafter Juristen verliehen. Der südafrikanische Menschenrechtler, Nelson Mandela, wurde bereits im Jahre 1985 mit dem „Ludovic Trarieux Preis“ ausgezeichnet.

Der Verein “Kuba-Demokratische Zukunft” wendet sich an alle deutschen Parteien, Stiftungen und Menschenrechtsorganisationen, sich weiterhin noch intensiver für die Belange der Menschenrechtler auf der Karibikinsel einzusetzen. Die kubanischen Oppositionellen – allem voran die die im Gefängnis sitzen – verdienen unsere Unterstützung.  Der Druck auf die  kubanische Regierung im Puncto -  Achtung der Menschenrechte - darf nicht nachlassen, sondern sollte gerade jetzt noch verstärkt werden.

 
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Die Kubanisch-Amerikanische Nationale Stiftung ist eine Organisation einer Gruppe Exilkubaner, die sich für die Demokratie und die Wende in Kuba einsezt. Unter den Vorsitz von Jorge Mas Santos steuerte die CANF einen neuen realistischen Kurs zur tatkräftigen Unterstützung des Reformprozeß in Kuba.

 

penclub

 Das Writers-in-Prison-Committee wurde 1960 gegründet, als Reaktion auf die bedrohlich wachsende Zahl der Länder, die versuchen, Schriftsteller durch Repressionen mundtot zu machen. Auch verfolgter Verleger, Redakteure und Journalisten nimmt sich das Committee inzwischen an.

 

 

icftu

Der Internationale Bund Freier Gewerkschaften wurde im Jahre 1949 gegründet. Mitglieder sind 241 Gewerkschaften aus 156 Ländern. Die ICFTU hat mehrmals auf die Lage in Kuba aufmerksam gemacht.  

 

payolibre_logo_50 Pablito oder "Payo" ist die beste Adresse im Internet um über die politischen Gefangenen in Kuba zu erfahren.

cuba_libre_digital Wer Spanisch kann und sich für Kuba und Lateinamerika interessiert, sollte dieses Portal besuchen. Der Chefredakteur, Jorge Fonseca, ist ein erfahrener kubanischer Journalist. Nachrichten über Kuba aus aller Welt, aber vorallem aus der Insel!.

 

 

flamurEin Frauenprojekt mit ökologischen und sozialen Hintergrund. FLAMUR Projekt "Con la Misma Moneda": In Kuba soll es nur ein einziges Zahlungsmittel geben. Gleiche Chancen=Gleiche Währung. Leider alles nur in Spanisch!

 

cubasindical-org Eine Übersicht über die Lage der unabhängigen Gewerkschaften in Kuba sowie die arbeitsrechtliche Situation der kubanischen Arbeiter. Sprache: Spanisch u. English 

 

CubaNuestraDigital  Die Webseite für versierte Leser, die nicht nur informiert werden wollen, sondern auch die Hintergründe über die Ereignisse in Kuba wissen wollen. Die Chefredaktion behauptet von sich, sie seien "die rebellischen Kinder der kubanischen Revolution". Sprachen: Spanisch, Englisch und Schwedisch.

 

martha_asamblealogo1

Die "Versammlung zur Förderung der Zivilgesellschaft" gehört zu den aktivsten Gruppen der kubanischen Opposition. Ihr Wortführer ist Martha Beatríz Roque

 

 

logo_cuba-archive Ein Kompendium der Verbrechen, die in Kuba begangen wurden. Die Projektleiterin, María Werlau, schreibt für den "Sun" und den "Miami Herald". In englischer Sprache. 

cuba-europa_en_futuro

Das Portal der gleichnamige Initiative der sozialistischen Gruppe im Europäischen Parlament zur Unterstützung  der linksgerichteten Kräfte sowohl innerhalb als auch außerhalb Kubas. Vordergrundig werden Informationen über Arco Progresista veröffentlicht. 

 

 

mt_ignore

 

Das Portal der Initiativen "Varela " und "Todos Cubanos " der "Movimiento Cristiano Liberación"

 

 

Damas Das Internetportal der "Damen in Weiß". Einer der wichtigsten Bewegungen der Zivilgesellschaft

 

 

 

 

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Boris Luis Santa Coloma
Redakteur 

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