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Donnerstag, 9. September 2010
 

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(Mini-MP3-Player v2 ©Ute Jacobi)

  Beitrag von Peter Schumann im Deutschland Radio,

"Schwarzer Frühling in Havana

gesendet im März 2007

"Play Sound"

 

Karikatur

castrochavez.jpg
Politische Häftlinge in Kuba
Liberalen fordern Achtung der Menschenrechte in Kuba Drucken E-Mail
Freitag, 22. Juni 2007
Lateinamerikanische Liberalen: Die Verletzung der Menschenrechte in Kuba muss besser überwacht werden


Quelle: RELIAL

Das liberale Netz Lateinamerika, RELIAL (Red Liberal de América Latina) bedauert die Entscheidung des UN Gremiums für Menschenrechte Kuba und Weißrussalnd von der "schwarzen" Liste derer Länder, die die Menschenrechte nicht einhalten, zu streichen. Diese Entscheidung ist besonders aufgrund vorliegender Beweise im Fall Kuba beunruhigend. Im besagten Land werden die Menschenrechte täglich verletzt. Geschlecht, Rasse oder soziele Stellung der Betroffenen spielen dabei keine Rolle. Besonders jene Personen, die eine konträre Meinung der Regierung gegenüberäußern oder für zivile und politische Freiheit in Kuba kämpfen, sind häufig Opfer von Verletzungen. Ein klarer Beweis, den das Gremium unbeachtet gelassen hat, sind die alarmierenden Umstände, in denen die politischen Häftlinge der Castro-Diktatur leben. Beweise, die wieder einmal von diesem hohen internationalen Organ unberücksichtigt gelassen wurden.

Relial nach zu urteilen, diskreditiert das UN Gremium für Menschenrechte sich mit dieser Entscheidung, nur ein Jahr nach seiner Gründung, selbst und ermutigt und belohnt so auch die Straflosigkeit derer, die die Menschenrechte anderer in Kuba verletzen. In der Tat hat die entsprechende Referentin, während der fünf Jahre in
denen die UN eine spezielle ?berwachung Kubas veranlasst hat, nicht mit der Kollaboration der kubanischen Regierung rechnen können. Diese nicht vorhandene Mitarbeit seitens der Regierung liefert den unumstößlichen Beweis, dass dieVerletzung von Menschenrechten auf der Insel eine Tatsache ist.

Die Entscheidung des UN Gremiums für Menschenrechte ist eine beschämende Missachtung der kubanischen Opfer und Demokraten und bedeutet außerdem eine offensichtliche Unterstützung der Castro-Diktatur. Die Entscheidung zeigt auch, dass das Gremium für Menschenrechte riskiert, sich in eine schützende Entität jener Länder zu verwandeln, die die Menschenrechte verletzen. Beweis hierfür sind die Anstrengungen der chinesichen Regierung, zukünftige ?berwachungen in diesem Bereich zu erschweren.Schließlich erkennt RELIAL, sowie hunderte anderer internationaler Persönlichkeiten und Organisationen mit unterschiedlichen Einstellungen und aus verschiedenen Ländern, dass die Kubaner, wie andere Menschen auch, das gleiche Recht auf Respekt ihrer Menschenrechte und Privilegien haben.

Mit dieser bedauerlichen Entscheidung versagt das UN Gremium für MR ihnen ihre Grundrechte, genau die, die es zu schützen besagt, zu gewährleisten.

ENDE

 

RELIAL ist ein Netztwerk von Organisationen, Institutionen und Personen, die liberale Ideen und Positionen in Lateinamerika vertreten, verbreiten und umsetzen. Die Mitgliedsinstitutionen von RELIAL (Parteien, Stiftungen, Forschungszentren, Jugendorganisationen) sind in 15 Ländern der Region vertreten.

 
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Die Kubanisch-Amerikanische Nationale Stiftung ist eine Organisation einer Gruppe Exilkubaner, die sich für die Demokratie und die Wende in Kuba einsezt. Unter den Vorsitz von Jorge Mas Santos steuerte die CANF einen neuen realistischen Kurs zur tatkräftigen Unterstützung des Reformprozeß in Kuba.

 

penclub

 Das Writers-in-Prison-Committee wurde 1960 gegründet, als Reaktion auf die bedrohlich wachsende Zahl der Länder, die versuchen, Schriftsteller durch Repressionen mundtot zu machen. Auch verfolgter Verleger, Redakteure und Journalisten nimmt sich das Committee inzwischen an.

 

 

icftu

Der Internationale Bund Freier Gewerkschaften wurde im Jahre 1949 gegründet. Mitglieder sind 241 Gewerkschaften aus 156 Ländern. Die ICFTU hat mehrmals auf die Lage in Kuba aufmerksam gemacht.  

 

payolibre_logo_50 Pablito oder "Payo" ist die beste Adresse im Internet um über die politischen Gefangenen in Kuba zu erfahren.

cuba_libre_digital Wer Spanisch kann und sich für Kuba und Lateinamerika interessiert, sollte dieses Portal besuchen. Der Chefredakteur, Jorge Fonseca, ist ein erfahrener kubanischer Journalist. Nachrichten über Kuba aus aller Welt, aber vorallem aus der Insel!.

 

 

flamurEin Frauenprojekt mit ökologischen und sozialen Hintergrund. FLAMUR Projekt "Con la Misma Moneda": In Kuba soll es nur ein einziges Zahlungsmittel geben. Gleiche Chancen=Gleiche Währung. Leider alles nur in Spanisch!

 

cubasindical-org Eine Übersicht über die Lage der unabhängigen Gewerkschaften in Kuba sowie die arbeitsrechtliche Situation der kubanischen Arbeiter. Sprache: Spanisch u. English 

 

CubaNuestraDigital  Die Webseite für versierte Leser, die nicht nur informiert werden wollen, sondern auch die Hintergründe über die Ereignisse in Kuba wissen wollen. Die Chefredaktion behauptet von sich, sie seien "die rebellischen Kinder der kubanischen Revolution". Sprachen: Spanisch, Englisch und Schwedisch.

 

martha_asamblealogo1

Die "Versammlung zur Förderung der Zivilgesellschaft" gehört zu den aktivsten Gruppen der kubanischen Opposition. Ihr Wortführer ist Martha Beatríz Roque

 

 

logo_cuba-archive Ein Kompendium der Verbrechen, die in Kuba begangen wurden. Die Projektleiterin, María Werlau, schreibt für den "Sun" und den "Miami Herald". In englischer Sprache. 

cuba-europa_en_futuro

Das Portal der gleichnamige Initiative der sozialistischen Gruppe im Europäischen Parlament zur Unterstützung  der linksgerichteten Kräfte sowohl innerhalb als auch außerhalb Kubas. Vordergrundig werden Informationen über Arco Progresista veröffentlicht. 

 

 

mt_ignore

 

Das Portal der Initiativen "Varela " und "Todos Cubanos " der "Movimiento Cristiano Liberación"

 

 

Damas Das Internetportal der "Damen in Weiß". Einer der wichtigsten Bewegungen der Zivilgesellschaft

 

 

 

 

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Boris Luis Santa Coloma
Redakteur 

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