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Freitag, 12. März 2010
 

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(Mini-MP3-Player v2 ©Ute Jacobi)

  Beitrag von Peter Schumann im Deutschland Radio,

"Schwarzer Frühling in Havana

gesendet im März 2007

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Karikatur

castrochavez.jpg
Politische Häftlinge in Kuba
"Kuba-Demokratische Zukunft" bei der ITB in Berlin Drucken E-Mail
Montag, 12. März 2007

AKTION DES VEREIN “KUBA-DEMOKRATISCHE ZUKUNFT” FÜR EINE TATKRÄFTIGERE UNTERSTÜTZUNG DER UNABHÄNGIGEN ZIVILGESELLSCHAFT KUBAS

 

MITGLIEDER DER VEREINS VERTEILTEN INFO-ZETTELS AM EINGANG DER INTERNATIONALEN TOURISMUS BÖRSE IN BERLIN. DIE AKTION WAR ANLÄSSLICH DES IV. JAHRESTAGES DES „SCHWARZEN FRÜHLINGS 2003“

 

foto_5Der Berliner Verein “Kuba-Demokratische Zukunft” realisierte am Samstag den 10. März eine wichtige Aktion zur Unterstützung der unabhängigen Zivilgesellschaft in Kuba. Mitglieder des Vereins verteilten Zettels am Eingang der Internationalen Tourismus Börse in Berlin. Ziel der Aktion war die zukünftigen Kuba-Besucher über die Initiative des „Solidarischen Tourismus“ des Vereins zu informieren. Menschen die die Insel besuchen, sollen auch mit Angehörigen der politischen Gefangenen und Mitglieder der unabhängigen Zivilgesellschaft Kontakt aufnehmen.


 

“Kuba-Demokratische Zukunft” setzt sich für die Einleitung konkreter Maßnahmen in Europa mit dem Ziel die Informationsblockade der kubanischen Regierung gegen ihre eigene Bevölkerung zu durchbrechen. Initiativen – wie die des „Solidarischen Tourismus“ tragen auch dazu bei, die europäische Öffentlichkeit auf die Lage in Kuba aufmerksam zu machen.


 

 

 

foto-4An der Seite der Mitglieder des Vereins “Kuba-Demokratische Zukunft” stand eine Handvoll Aktivisten der Menschenrechtsorganisation “Amnesty International”. Sie verteilten Postkarten zur bedinglosen Freilassung des politischen Gefangenen Adolfo Fernández Saínz.


 

 

 

Die Sprecherin des Vereins „Kuba-Demokratische Zukunft“, Maria del Carmen Ares Marrero, sagte dazu folgendes:

“Für uns war eine sehr schöne Erfahrung. Wir standen an der Seite unserer Freunde von Amnesty International. Ich glaube es war eine würdige und nützliche Aktion um den IV. Jahrestag des so genannten „Schwarzen Frühling 2003“ zu erinnern. Wir werden uns bei der Bundesregierung weiterhin für eine stärkere Unterstützung der unabhängigen Zivilgesellschaft Kubas einsetzen. Seit Dezember versuchen wir, dass eine Vertreterin der Fraueninitiative FLAMUR von der parlamentarischen Kommission Deutschland-Mittelamerika empfangen wird. Wir haben uns dieses Ziel gesetzt und wir werden es schaffen. Wir sind der Meinung, die Beziehungen zwischen Kuba und Deutschland sind sehr wichtig. Für die kubanische Zivilgesellschaft sind die deutschen Erfahrungen beim Demokratisierungsprozess nach dem Fall der Mauer sehr wichtig. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass neue Brücken entstehen“ – versicherte abschließend die Sprecherin von „Kuba-Demokratische Zukunft“.

Maria del Carmen Ares Marrero steht für weitere Informationen zur Verfügung. Sie können sie unter folgende Telefonnummer erreichen:

María del Carmen Ares Marrero: 00493025292265

 
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fundacion


Die Kubanisch-Amerikanische Nationale Stiftung ist eine Organisation einer Gruppe Exilkubaner, die sich für die Demokratie und die Wende in Kuba einsezt. Unter den Vorsitz von Jorge Mas Santos steuerte die CANF einen neuen realistischen Kurs zur tatkräftigen Unterstützung des Reformprozeß in Kuba.

 

penclub

 Das Writers-in-Prison-Committee wurde 1960 gegründet, als Reaktion auf die bedrohlich wachsende Zahl der Länder, die versuchen, Schriftsteller durch Repressionen mundtot zu machen. Auch verfolgter Verleger, Redakteure und Journalisten nimmt sich das Committee inzwischen an.

 

 

icftu

Der Internationale Bund Freier Gewerkschaften wurde im Jahre 1949 gegründet. Mitglieder sind 241 Gewerkschaften aus 156 Ländern. Die ICFTU hat mehrmals auf die Lage in Kuba aufmerksam gemacht.  

 

payolibre_logo_50 Pablito oder "Payo" ist die beste Adresse im Internet um über die politischen Gefangenen in Kuba zu erfahren.

cuba_libre_digital Wer Spanisch kann und sich für Kuba und Lateinamerika interessiert, sollte dieses Portal besuchen. Der Chefredakteur, Jorge Fonseca, ist ein erfahrener kubanischer Journalist. Nachrichten über Kuba aus aller Welt, aber vorallem aus der Insel!.

 

 

flamurEin Frauenprojekt mit ökologischen und sozialen Hintergrund. FLAMUR Projekt "Con la Misma Moneda": In Kuba soll es nur ein einziges Zahlungsmittel geben. Gleiche Chancen=Gleiche Währung. Leider alles nur in Spanisch!

 

cubasindical-org Eine Übersicht über die Lage der unabhängigen Gewerkschaften in Kuba sowie die arbeitsrechtliche Situation der kubanischen Arbeiter. Sprache: Spanisch u. English 

 

CubaNuestraDigital  Die Webseite für versierte Leser, die nicht nur informiert werden wollen, sondern auch die Hintergründe über die Ereignisse in Kuba wissen wollen. Die Chefredaktion behauptet von sich, sie seien "die rebellischen Kinder der kubanischen Revolution". Sprachen: Spanisch, Englisch und Schwedisch.

 

martha_asamblealogo1

Die "Versammlung zur Förderung der Zivilgesellschaft" gehört zu den aktivsten Gruppen der kubanischen Opposition. Ihr Wortführer ist Martha Beatríz Roque

 

 

logo_cuba-archive Ein Kompendium der Verbrechen, die in Kuba begangen wurden. Die Projektleiterin, María Werlau, schreibt für den "Sun" und den "Miami Herald". In englischer Sprache. 

cuba-europa_en_futuro

Das Portal der gleichnamige Initiative der sozialistischen Gruppe im Europäischen Parlament zur Unterstützung  der linksgerichteten Kräfte sowohl innerhalb als auch außerhalb Kubas. Vordergrundig werden Informationen über Arco Progresista veröffentlicht. 

 

 

mt_ignore

 

Das Portal der Initiativen "Varela " und "Todos Cubanos " der "Movimiento Cristiano Liberación"

 

 

Damas Das Internetportal der "Damen in Weiß". Einer der wichtigsten Bewegungen der Zivilgesellschaft

 

 

 

 

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Boris Luis Santa Coloma
Redakteur 

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